Wir suchen DICH!!!

powered by ...

  • Reinert Logistic
  • zimmerei-kisza
  • Spreesport Spremberg
  • spk ol-ns
  • LEAG-Logo
  • steffen noack spiegelart logo
  • DUNAPACK Spremberg
  • DUNAPACK Spremberg
Print

22. Spieltag KK: Sieg im letzten Spiel für Lok II

Written by Heiko Kowalick und Paul Kretschmer on . Posted in Spielberichte 18/19

22. Spieltag KK: Sieg im letzten Spiel für Lok II

Kreisklasse. Trotz zweier Platzverweise im zweiten Spielabschnitt gelang Lok Schleifes zweiter Herrenmannschaft im letzten Punktspiel auswärts beim 1. Rothenburger SV II ein 2:3 Sieg. Damit wird die Saison auf einem erfreulichen vierten Tabellenplatz beendet. Nur Kromlau, Lodenau und Uhyst waren besser. Glückwunsch an den Uhyster SV zum Aufstieg in die Kreisliga in deren zweiter Spielzeit überhaupt! Dieser Erfolg gelang im übrigen lediglich dank eines besseren Torverhältnisses gegenüber Lodenau. Ein großes Danke schön an anderer Stelle an die Reservisten der Altern Herrn des Lok Schleife, die über die gesamte Spielzeit aushalfen. So auch in diesem Spiel in Persona von Robert Kranz und Sandro Schur.

Bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen startete der Gast aus Schleife besser in die Partie. Rothenburg wurde gehörig unter Druck gesetzt. Das 0:1 erzielte zunächst Matthias Marusch nach 23 Minuten. Dabei fasste er sich - ein gutes Stück vom Strafraum entfernt - ein Herz und zog ab. Das Leder knallte gegen die Latte Keeper Franzke an den Rücken, wodurch der Ball ins Tor fiel. Die Hausherren hatten dann in der Folge schon die ein oder andere starke Phase ohne jedoch die ganz große Gefahr entfalten zu können. So fiel der zweite Treffer des Tages auf der anderen Seite. Sandro Schur kam nach schöner Flanke von David Schulz auf der rechten Seite an den Ball, da Robert Kranz die Kugel clever passieren ließ. Schur´s strammer Schuss landete unhaltbar in den Maschen, 0:2 nach 36 Minuten. Die Schlussminuten vor der Pause gehörten dann klar den Rothenburgern, auch, da Lok das Ergebnis über die Zeit bringen wollte und sich defensiv einrichtete. Teilweise arg zweikampfbetont und zerfahren waren die Szenen in der Folge. Die daraus folgenden gefährlichen Freistöße und Ecken blieben jedoch ohne Erfolg für Rothenburg.
Auch mit Beginn der zweiten Halbzeit blieb das Heimteam besser, aber die Partie wurde hitzig. Schiedsrichter Schröder schaffte es jedoch nicht, die Gemüter zu beruhigen, im Gegenteil. Teils unnötig früh abgepfiffende Zweikämpfe steigerten den Unmut auf beiden Seiten. Zwei frühe gelbe Karten und Freistöße folgten. Aus so einem Freistoß gelang Mario Menzel der 1:2 Anschlusstreffer. Für die Schleifer ein klares Abseits, jedoch von Schiedsrichter Schröder nicht geahndet. Es blieb eine haare Partie und so flog zunächst David Schulz nach 65 Minuten mit gelb-rot wegen Meckerns vom Feld. Doch Rothenburg schlug aus der Überzahl keinen Gewinn, dafür Lok aus der Unterzahl. In Minute 75 fing Loks Mittelfeld einen Ball ab und ein Pass unmittelbar in die Spitze folgte. Matthias Marusch schaltete am schnellsten, eilte dem Leder hinterher und stellte den alten Zwei-Tor-Vorsprung wieder her, 1:3. Damit beruhigte sich das Spielgeschehen jedoch weiterhin keinesfalls. Unschöne Szenen folgten und die Spieler auf beiden Seiten legten sich verbal gegeneinander an. So flog Alexander Kirschke bei seinem zweiten Saisoneinsatz - ebenfalls wegen einer wiederholten Unsportlichkeit - in der 87. Minute vom Feld. Mit Müh und Not überstand Schleife die Schlussphase, kassierte aber den erneuten Anschlusstreffer durch Maik Seifert. Fünf Nachspielminuten waren rum, Lok-keeper Krupper rettete seinem Team noch mehrfach den Sieg und dann war Schluss.

1. Rothenburger SV II: Franzke, Kohoutek, Friedenstab, Hieke, Lange (45. Wünsche (73. Seifert)), Menzel Mario, Prüfer, Menzel, Göpfert, Kühn, Menzel Marcel

SV Lok Schleife II: Krupper, Thiel, Schulz, Kirschke, Krautz, Marusch M., Kantor, Kranz, Stopora (C), Schur S., Hoffmann

Tore: 0:1 Marusch Matthias (23.), 0:2 Schur (36.), 1:2 Menzel (48.), 1:3 Marusch Matthias (75.), 2:3 Seifert (88.)

Schiedsrichter: Boris Schröder

Zuschauer: 27