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Sportstätten

am .

Sportplatz

Sportplatz Schleife Jahnring
Sprecherturm Sportplatz Jahnring
Vereinslokal Rietschel - Jahnring
Kunstrasenplatz
Trainingsplatz Jahnring


Standort: Schleife; Sportplatz am Jahnring

Merkmale: 1 Hauptplatz für den Spielbetrieb, 2 Trainingsplätze (1 x Kunstrasen und 1 x Hartplatz, beide mit Flutlicht), Sozialtrakt, Kegelbahn mit Gastronomie

 

Hier ein Blick in die Historie

Vereinslokale

 

Von der Gründung im Jahr 1901 bis Januar 1909 hatte der Turnverein "Feste Eiche" als Vereinslokal die Gaststätte Noack (später Eschenbach, jetzt Schlangenkrone). Dort wurden die Turnstunden durchgeführt sowie auch Versammlungen und gesellige Abende. Im Februar 1909 siedelten sie dann in das Lehmann´sche Lokal über. Der Arbeitersportclub 1913 hatten in der Gaststätte "Zur Eisenbahn" (heute Kristalldiele) sein Domizil gefunden. Der Gastwirt August Heiden unterstützte den Arbeitersportclub sehr gut. Geturnt wurde aber auch in der Gaststätte "Eschenbach". Im Jahr 1933 wurde der Arbeitersportclub aufgelöst. Nach dem Krieg 1945 stellt Herr Johann Sprejz die Räume seines Kaffee´s den Sportlern unentgeltlich für Versammlungen usw. zur Verfügung. Auch Speisen und Getränke stellt er kostenlos bereit, wenn Siege gefeiert wurden. Aber auch nach Niederlagen, um sie moralisch leichter ertragbar zu machen. Die Sportler wussten die großzügige materielle Unterstützung des Herrn Sprejz zu schätzen. Im Jahr 1956 als das Sportlerheim auf dem Reichsbahnsportlatz fertig gestellt war, wurde es von den Abteilungen des BSG Lok als Vereinslokal genutzt.

Sportstätten

Sportplatz am Jahnring

Der Turnverein erwarb im Juni 1920 durch Kauf sechs Morgen Land an der Bahn und auf dieser Fläche wurde ein Sportplatz hergerichtet, der etwa im Jahr 1925 fertig gestellt war. Geturnt wurde zu dieser Zeit beim Gastwirt Lehmann. Die Spielbedingungen nach 1945 waren sehr schlecht. Der Sportplatz wurde wieder in Ordnung gebracht und eine Spielfläche von 70 x 35 m hergerichtet. Weiterhin wurde eine Baracke mit Trockentoiletten aufgestellt. Gewaschen haben sich die Sportler bei Herrn Kappler. Um den Spielbetrieb und die Spielbedingungen zu verbessern, begann man im Jahr 1954 mit dem Bau des Sportlerheims. Im Jahr 1956 wurde das Sportlerheim übergeben und auch ein beleuchtetes Kleinfeld zum Training errichtet. Der Sportplatz wurde ab Juni 1967 für den Spielbetrieb gesperrt und die gesamte Fläche wurde neu gestaltet. Die Spielfläche hatte jetzt eine Größe von 70 x 100 m. Am 12. und 13.09.1970 wurde der Sportplatz wieder eröffnet. Anlass war das 20jährige Bestehen der BSG Lok Schleife. Aus diesem Anlass spielte die 1. Männermannschaft von Lok gegen den Ligavertreter FC Vorwärts Berlin II. In diesem Eröffnungsmatch leistete unsere Mannschaft erbitterten Widerstand, musste sich aber am Ende 1:4 geschlagen geben. Hervorzuheben wäre, dass Herr Dieter Trause, sehr viel mit dazu beigetragen hat, dass die Sportstätten immer in einem guten Zustand waren. In Ehrenamtlicher Tätigkeit führte er die Arbeiten durch, wenn er gebraucht wurde.

Sportplatz Schleife Jahnring
Spielerbänke Sportplatz Jahnring
Umkleiden Jahnring
Pokale

 

Sportstätte der Jugend

Im Jahr 1962 wurde mit dem Bau eines zweiten Sportplatzes an der Verwaltungsschule begonnen. Dazu stellte der Rat der Gemeinde 12 Frauen ein, die unter Anleitung eines Fachmanns aus Hoyerswerda arbeiteten. Die Einweihung des Sportplatzes unter dem Namen "Sportstätte der Jugend" fand am 28. Mai 1967 statt. Höhepunkt war die Fußballbegegnung zwischen dem Oberligavertreter Dynamo Dresden und der sowjetischen Armeeauswahl des ASK Wünsdorf. Vor fast 3.000 Zuschauern behielten die Dresdner mit 2:1 die Oberhand. Ein Sprecherturm war auch vorhanden. Umkleidemöglichkeiten gab es nicht, dazu wurde die Verwaltungsschule genutzt. Einige Jahre später wurden dann zwei Gebäude gebaut, damit sich die Sportler umziehen konnten und ein Aufenthaltsraum und Duschraum waren dann ebenfalls vorhanden.

Sporthalle

Im Jahr 1971 begannen die ersten Verhandlungen zum Bau einer Turnhalle in Schleife. Am 3. Oktober 1972 erfolgte die Bestätigung für den Bau der Halle. Das Grundstück für die vorgesehene Halle befindet sich neben der Oberschule Schleife und wurde vor Jahren durch den Rat der Gemeinde käuflich erworben. Im Monat November 1973 wurde der erste Spatenstich durch Bauleiter Rudi Jainsch vollzogen. Das Richtfest fand am 18.2.1974 statt. Nach Überwindung vieler Schwierigkeiten beim Bau der Sporthalle und durch die Leistung von vielen NAW-Stunden durch die Sportler des BSG sowie auch durch Unterstützung des VEB-Braunkohle-Kombinat "Glück Auf" konnte die Sporthalle am 10.12.1977 feierlich eingeweiht werden. Die Mitglieder aller Abteilungen der BSG führten viele Arbeitseinsätze an der Sporthalle sowie auch an den Außenanlagen durch und erbrachten damit so etwa fast die Hälfte der Arbeitsleistungen auf freiwilliger Basis (ohne Bezahlung). Ab sofort wird in der Sporthalle der Schul- und Freizeitsport durchgeführt. Die Abteilungen Handball und Faustball führen dort ihren Trainings- und Spielbetrieb durch. Die Fitnessgruppe führt ihre Übungsstunden einmal wöchentlich in der Sporthalle durch. Auch die Abteilung Fußball trainiert in den Wintermonaten in der Halle.