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24. Spieltag KK: Erster Sieg in 2018 mit bitterem Beigeschmack

Geschrieben von Steve Knaack und Paul Kretschmer am .

24. Spieltag KK: Erster Sieg in 2018 mit bitterem Beigeschmack

Kreisklasse. Lok Trainer Denis Medak schicke an diesem Wochenende folgende Elf auf den Platz. Krupper im Tor. In der Abwehr spielten Fischer, Schurmann, Hoffmann und Bläse. Das Mittelfeld stellten Becker, Winkler, Ladusch und Hentschel. Für die Tore vorn im Sturm sollten Kantor und Vogt sorgen. Mit dieser Elf sollte der Bock endlich umgestoßen werden und es gelang. Gegen die SpG ASSV Horka stand es dank drei Toren von Sebastian Winkler am Ende 3:1. An der Stelle sei zu erwähnen, dass die Gäste aus Horka nur mit 10 Mann antraten.


Schleife startete gut in die Partie. Man erarbeitete sich von Anfang an Möglichkeiten und wurde früh belohnt. In der 18. Minute traf Winkler zum 1:0 für Schleife. Es ging immer weiter nur in Richtung Horkaer Tor. Dann kam die 37. Spielminute, die keiner im Loklager so schnell vergessen wird. Dominik Fischer verletzte sich schwer am Fuß und musste nach einem missglückten Pressschlagversuch raus und mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden (Verdacht auf Schien-und Wadenbeinbruch). Fischi, gute Besserung und lass den Kopf nicht hängen! Gut zwei Jahre hatte Fischer gebraucht, um wieder ein Pflichtspiel absolvieren zu können und nun meinte es das Schicksal wieder mal mit gut für den 20-Jährigen. Für ihn kam David Schulz und die Partie. Bis zur Halbzeit passierte nicht mehr viel es ging mit einer zu knappen Führung in die Pause.
Die zweite Halbzeit begann und Lok konnte einen weiteren Debütanten befeiern. Paul Präkelt (sonst in Diensten der Abteilung Handball) kam für Mario Vogt ins Spiel. Es ging im übrigen weiter, wo die Partie in der ersten Halbzeit aufgehört hatte. Schleife spielte sich gute bis sehr gute Chancen zum 2:0 heraus, aber das Tor wollte nicht fallen. Die Erlösung kam in der 67. Minute, als Sebastian Winkler das 2:0 markierte. Lok spielte sich in einen richtigen Rausch. Kantor, Winkler, Becker oder Hoffmann hätten durchaus erhöhen müssen. Das 3:0 war dann nur noch eine Frage der Zeit. Jedoch kam es erstmal anders. In der 83. Minute geschah ein Ballverlust im Vorwärtsgang und Horka machte es schnell. Der Ball gelangte zu Phillip Welzel. Jener bewies das richtige Auge, er sah Torhüter Krupper zu weit draußen stehen und schoss aus gut 30 Meter zum Anschlusstreffer, ein sehenswerter Treffer. Plötzlich stand es nur noch 2:1. Der Schock bei Lok war kurz. Die Elf schüttelte sich kurz und suchte nun die Entscheidung. Sebastian Winkler besorgte diese fünf Minuten vor dem Ende. Dann war Schluss und Lok ging als verdienter Sieger vom Feld.
Einen Makel hatte das ganze aber in Form von der Verletzung von Fischer. Ein Wort noch zu den Debütant Paul Präkelt: Er zeigte eine super Leistung, hatte sich Chancen erarbeitet und war immer anspielbereit. Sine Laufbereitschaft war sehr gut.

Schleife: Krupper, Bläse, M. Schurmann (C), Hoffmann, Vogt (46. Präkelt), Hentschel (60. Thiel), Winkler, Fischer (38. Schulz), Becker, Ladusch, Kantor

Horka: Jachmann, Albrecht, Freitag, Flasch, Schulz, Winkler, Bräuer, Welzel, Pursche, Seidel

Schiedsrichter: Siegfried Marr

Zuschauer: 34