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23. Spieltag KK: Schleife verliert nach großem Kampf gegen Uhyst

Geschrieben von Heiko Kowalick am .

Bevor ich mit dem Eigentlichen Bericht anfange möchte Ich mich im Namen der zweiten Mannschaft ganz herzlich bei der starken Hilfe unserer Alten Herren bedanken. Ohne Eure Hilfe und Bereitschaft hätten wir nicht antreten können. Denn am Donnerstag Abend gab es lediglich 5 Zusagen aus dem Kader der zweiten. Doch als Wir Euch um Hilfe gebeten haben kam sofort die Antwort "geht klar, wann ist Treff?". Danke nochmal Jungs!

Schleife reißte mit einem Kader an purer Erfahrung nach Uhyst, den mit einem Altersdurchschnitt von 34,6 Jahren war es die älteste Mannschaft die Lok 2 in dieser Saison auf den Platz schickte. Ersatz Trainer Kowalick der den fehlenden Trainer Medak vertrat stellte seine Männer auf ein hartes Spiel ein. Den Uhyst liegt in der Fairnesstabelle auf dem letzten Platz und ist für seine harte Gangart bekannt. Doch Schleife ließ nicht den Hauch einer Spur an Nervosität aufkommen und machte ganz klar das Spiel. Lok spielte ein ums andere mal über die außen und kam auch zu guten Chancen durch Ulbricht oder Junghänel, doch das Tor wollte nicht fallen. Uhyst wusste nur mit langen Bällen zu agieren, doch unsere Verteidiger Kucher, Kowalick S., Hoffman und Pohling flückten die Bälle aus der Luft oder ließen den Gegner ins leere laufen. Schleife spielte clever und kam dem 0:1 immer näher, so war es ein Freistoß von Winkler den Uhyst in höchster Not klären konnte. Auch mehrere Gefährliche Ecken konnten unsere Lok Jungs leider nicht vergolden. Dann ein langer Ball auf Ulbricht, dieser versuchte mit seinem schwächeren linken Fuß den völlig frei stehenden Winkler zu bedienen, traf den Ball aber nicht richtig und Uhyst konnte klären. Dabei verletzte sich Ulbricht und unser Oldie Zuchold ersetzte ihn im Sturm. Die letzte Situation in Hälfte eins hatte Uhyst, nach einer Ecke konnte Schleife nicht richtig klären und der Uhyster Schimank netzte mit der einzigen Chance in Hälfte eins für die Gäste ein. Schiedsrichter Domko pfiff direkt danach zur Halbzeit.

In Hälfte zwei änderte sich das Spiel, Uhyst hatte jetzt wesentlich mehr Spielanteile und brachte die Lok jetzt immer mehr in Bedrägnis. So war es ein Angriff durch die Mitte den die Lok nicht energisch genug verteidigte und Uhyst zum 2:0 nutzte. Schleife traf zusätzlich weitere Verletzungssorgen, der stark spielende Kowalick Sten musste verletzungsbeding den Platz verlassen und Mathias Bork kam für ihn aufs Feld. Schleife konnte das Tempo aus Hälfte eins nicht mehr gehen und kam nur noch selten zu Entlastungsangriffen. Doch Uhyst konnte davon kein Kapital schlagen. Dann der nächste verletzungsbedingte Wechsel, Schur verließ den Platz und Kowalick biss auf die Zähne und kam wieder ins Spiel. Schleife war bemüht kein weiteres Tor mehr zuzulassen. Dann ein langer Ball von Uhyst den Hoffmann per Kopf auf Keeper Tschernick weiter leitete, Olli nahm den Ball auf und knickte dabei böse um. Doch auch in dieser Situation zeigte die Lok ihr Kämpferherz und Keeper Tschernick biss auf die Zähne und machte weiter. Uhyst war jetzt das bessere Team, doch Schleife ließ keinen weiteren Treffer mehr zu. Es führte wie ein roter Faden durch hälfte zwei, auch Kapitän Pohling verletzte sich bei einem Zweikampf und Schur kam für ihn wieder in die Partie. Die Lok konzentrierte sich auf Konter und setzte sich auch noch zwei, drei mal in Person durch Winkler auf der außen gut durch, leider kam der letzte Pass nicht an und die Hausherren konnten klären. Die letzten Minuten gehörten dann doch wieder der Lok, aber mehrere Versuche das Runde ins Eckige zu bekommen blieben leider Erfolglos. Somit blieb es beim 2:0 für Uhyst und Null Punkten für Schleife.

Am Ende muss man sagen hätte man in Hälfte eins die Tore gemacht wär das Spiel vielleicht in eine andere Richtung gegangen aber dennoch kann man den Platz mit erhobenen Hauptes verlassen. Jeder hat für jeden gekämpft und die verletzten haben nicht aufgegeben. Das hat mir gezeigt wie Lok Schleife geht, "niemals aufgeben". Jetzt heißt es im nächsten Spie gegen Horkal den Bock endlich umzustoßen und den ersten dreier in der Rückrunde einzufahren.

Lok 2 spielte mit: Tschernick O., Kowalick S., Kucher C., Pohling M., Hentschel N., Hoffmann M., Winkler S., Junghänel R., Schur D., Ulbricht K., Schneider A., Bork M., Zuchold M.