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19. Spieltag KK : Lok verschläft die Anfangsphase und kann den Rückstand nicht wieder aufholen

Geschrieben von Heiko Kowalick und Willi Krupper am .

19. Spieltag KK : Lok verschläft die Anfangsphase und kann den Rückstand nicht wieder aufholen

Am vergangenen Samstag reißte unsere Lok Reserve zum Kreisliga Absteiger LSV 1951 Spree. Wiedermal mit einem völlig veränderten Kader und mit Hilfe der alten Herren versuchte man was zählbares aus Spree mit an den Jahnring zu nehemen.

Die Anfangsphase verschlief die Lok komplett und kassierte in den ersten 15 minuten gleich 2 Gegentreffer, das 1:0 war ein sehenswerter Fernschuss wo es für Keeper Zeisig nichts zu halten gab und beim 2:0 wurde unsere Hintermannschaft überflankt und Spree hatte wenig mühe den Ball im Tor unter zu bringen. Lok versuchte das Spiel aber weiter offen zu gestalten was auch zeitweise gut gelang. Dann die 36. Minute als Schleife wieder gekonnt überspielt wurde und Spree in Person von Ben Weiser zum 3:0 einschob. Doch Schleife ließ die Köpfe nicht hängen und versuchte noch vor der Pause zum Anschlusstreffer zu kommen, trotz der einen oder anderen Torchance hieß es nach 45 Minuten denoch 3:0.

In Hälfte 2 aggierte die Lok wesentlich offensiver und kam in Minute 52. zum Anschlusstreffer, Christian Ulbricht wurde im 16er von den Beinen geholt und der Schiri zeigte sofort auf den Punkt. Der gefoulte trat selber an und verwandelte sicher zum 3:1. Dann fast im direkten gegenzug hieß es Elfer für Spree, Christian Kucher bekam den Ball unglücklich an die Hand und Schiri Rene Müller zeigte wieder auf den Punkt. Weiser ließ sich nicht lang bitten und verwandelte zum 4:1 sicher. Das 5:1 wurde wieder gut von Spree herausgespielt, der Ball kam bis zu Baier und dieser völlig frei vor Zeisig hatte wenig Mühe den Ball einzuschieben. Was man der Lok an diesem Tag nicht absprechen konnte war die Moral, man gab selbst bei diesem eindeutigen Spielstand nicht auf und versuchte weiter ein Tor zu erzielen. Dann ein schön heraus gespielter Ball von Ulbricht auf Krupper, der mit einer Flanke in den 16er wo Stopora wuchtig zum 5:2 einnickte. Schleife hatte nun etwas mehr vom Spiel konnte aber nichts zählbares heraus holen. Dann gab es einen Freistoß für die Hausherren und Baier ließ Keeper Zeisig wieder keine Chance und traf direkt zum 6:2. Der Drops war endgültig gelutscht und Schleife kam nur noch zu einer Torchance, die wiederum genutzt wurde. Eine Flanke in den Strafraum der Heimmanschaft nickte Ulbricht zum 6:3 Endstand ein.

Wieder keine Punkte für unsere zweite, das Glück ist in den letzten Spielen etwas abhanden gekommen und Schleife muss aufpassen nicht im Niemandsland der Liga zu verschwinden. Aber aufgeben ist keine Option und so werden unsere Lok Kicker im nächsten Spiel gegen Mücka versuchen den ersten dreier in der Rückrunde einzufahren.