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Spielberichte 17/18

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25. Spieltag KK: Dezimierte Schleife Truppe verliert im letzten Spiel

Geschrieben von Heiko Kowalick und Paul Kretschmer am .

25. Spieltag KK: Dezimierte Schleife Truppe verliert im letzten Spiel

Kreisliga. Eine durchgewürfelte zweite Schleifer Herrenmannschaft, bestehend aus 10 Mann, reiste zum letzten Spieltag nach Rothenburg zur zweiten Mannschaft des 1. Rothenburger SV. Die Hausherren kamen als Tabellenletzter daher und hatten am Ende den längeren Atem dank der Überzahl. Mit einem 4:2 behielt man die drei Punkte daheim. Für André Schneider war es gleichzeitig das letzte Spiel als Lokspieler, er verlässt Schleife zum wiederholten Mal in Richtung Kromlau.

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24. Spieltag KK: Erster Sieg in 2018 mit bitterem Beigeschmack

Geschrieben von Steve Knaack und Paul Kretschmer am .

24. Spieltag KK: Erster Sieg in 2018 mit bitterem Beigeschmack

Kreisklasse. Lok Trainer Denis Medak schicke an diesem Wochenende folgende Elf auf den Platz. Krupper im Tor. In der Abwehr spielten Fischer, Schurmann, Hoffmann und Bläse. Das Mittelfeld stellten Becker, Winkler, Ladusch und Hentschel. Für die Tore vorn im Sturm sollten Kantor und Vogt sorgen. Mit dieser Elf sollte der Bock endlich umgestoßen werden und es gelang. Gegen die SpG ASSV Horka stand es dank drei Toren von Sebastian Winkler am Ende 3:1. An der Stelle sei zu erwähnen, dass die Gäste aus Horka nur mit 10 Mann antraten.

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23. Spieltag KK: Schleife verliert nach großem Kampf gegen Uhyst

Geschrieben von Heiko Kowalick am .

Bevor ich mit dem Eigentlichen Bericht anfange möchte Ich mich im Namen der zweiten Mannschaft ganz herzlich bei der starken Hilfe unserer Alten Herren bedanken. Ohne Eure Hilfe und Bereitschaft hätten wir nicht antreten können. Denn am Donnerstag Abend gab es lediglich 5 Zusagen aus dem Kader der zweiten. Doch als Wir Euch um Hilfe gebeten haben kam sofort die Antwort "geht klar, wann ist Treff?". Danke nochmal Jungs!

Schleife reißte mit einem Kader an purer Erfahrung nach Uhyst, den mit einem Altersdurchschnitt von 34,6 Jahren war es die älteste Mannschaft die Lok 2 in dieser Saison auf den Platz schickte. Ersatz Trainer Kowalick der den fehlenden Trainer Medak vertrat stellte seine Männer auf ein hartes Spiel ein. Den Uhyst liegt in der Fairnesstabelle auf dem letzten Platz und ist für seine harte Gangart bekannt. Doch Schleife ließ nicht den Hauch einer Spur an Nervosität aufkommen und machte ganz klar das Spiel. Lok spielte ein ums andere mal über die außen und kam auch zu guten Chancen durch Ulbricht oder Junghänel, doch das Tor wollte nicht fallen. Uhyst wusste nur mit langen Bällen zu agieren, doch unsere Verteidiger Kucher, Kowalick S., Hoffman und Pohling flückten die Bälle aus der Luft oder ließen den Gegner ins leere laufen. Schleife spielte clever und kam dem 0:1 immer näher, so war es ein Freistoß von Winkler den Uhyst in höchster Not klären konnte. Auch mehrere Gefährliche Ecken konnten unsere Lok Jungs leider nicht vergolden. Dann ein langer Ball auf Ulbricht, dieser versuchte mit seinem schwächeren linken Fuß den völlig frei stehenden Winkler zu bedienen, traf den Ball aber nicht richtig und Uhyst konnte klären. Dabei verletzte sich Ulbricht und unser Oldie Zuchold ersetzte ihn im Sturm. Die letzte Situation in Hälfte eins hatte Uhyst, nach einer Ecke konnte Schleife nicht richtig klären und der Uhyster Schimank netzte mit der einzigen Chance in Hälfte eins für die Gäste ein. Schiedsrichter Domko pfiff direkt danach zur Halbzeit.

In Hälfte zwei änderte sich das Spiel, Uhyst hatte jetzt wesentlich mehr Spielanteile und brachte die Lok jetzt immer mehr in Bedrägnis. So war es ein Angriff durch die Mitte den die Lok nicht energisch genug verteidigte und Uhyst zum 2:0 nutzte. Schleife traf zusätzlich weitere Verletzungssorgen, der stark spielende Kowalick Sten musste verletzungsbeding den Platz verlassen und Mathias Bork kam für ihn aufs Feld. Schleife konnte das Tempo aus Hälfte eins nicht mehr gehen und kam nur noch selten zu Entlastungsangriffen. Doch Uhyst konnte davon kein Kapital schlagen. Dann der nächste verletzungsbedingte Wechsel, Schur verließ den Platz und Kowalick biss auf die Zähne und kam wieder ins Spiel. Schleife war bemüht kein weiteres Tor mehr zuzulassen. Dann ein langer Ball von Uhyst den Hoffmann per Kopf auf Keeper Tschernick weiter leitete, Olli nahm den Ball auf und knickte dabei böse um. Doch auch in dieser Situation zeigte die Lok ihr Kämpferherz und Keeper Tschernick biss auf die Zähne und machte weiter. Uhyst war jetzt das bessere Team, doch Schleife ließ keinen weiteren Treffer mehr zu. Es führte wie ein roter Faden durch hälfte zwei, auch Kapitän Pohling verletzte sich bei einem Zweikampf und Schur kam für ihn wieder in die Partie. Die Lok konzentrierte sich auf Konter und setzte sich auch noch zwei, drei mal in Person durch Winkler auf der außen gut durch, leider kam der letzte Pass nicht an und die Hausherren konnten klären. Die letzten Minuten gehörten dann doch wieder der Lok, aber mehrere Versuche das Runde ins Eckige zu bekommen blieben leider Erfolglos. Somit blieb es beim 2:0 für Uhyst und Null Punkten für Schleife.

Am Ende muss man sagen hätte man in Hälfte eins die Tore gemacht wär das Spiel vielleicht in eine andere Richtung gegangen aber dennoch kann man den Platz mit erhobenen Hauptes verlassen. Jeder hat für jeden gekämpft und die verletzten haben nicht aufgegeben. Das hat mir gezeigt wie Lok Schleife geht, "niemals aufgeben". Jetzt heißt es im nächsten Spie gegen Horkal den Bock endlich umzustoßen und den ersten dreier in der Rückrunde einzufahren.

Lok 2 spielte mit: Tschernick O., Kowalick S., Kucher C., Pohling M., Hentschel N., Hoffmann M., Winkler S., Junghänel R., Schur D., Ulbricht K., Schneider A., Bork M., Zuchold M.

 

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19. Spieltag KK : Lok verschläft die Anfangsphase und kann den Rückstand nicht wieder aufholen

Geschrieben von Heiko Kowalick und Willi Krupper am .

19. Spieltag KK : Lok verschläft die Anfangsphase und kann den Rückstand nicht wieder aufholen

Am vergangenen Samstag reißte unsere Lok Reserve zum Kreisliga Absteiger LSV 1951 Spree. Wiedermal mit einem völlig veränderten Kader und mit Hilfe der alten Herren versuchte man was zählbares aus Spree mit an den Jahnring zu nehemen.

Die Anfangsphase verschlief die Lok komplett und kassierte in den ersten 15 minuten gleich 2 Gegentreffer, das 1:0 war ein sehenswerter Fernschuss wo es für Keeper Zeisig nichts zu halten gab und beim 2:0 wurde unsere Hintermannschaft überflankt und Spree hatte wenig mühe den Ball im Tor unter zu bringen. Lok versuchte das Spiel aber weiter offen zu gestalten was auch zeitweise gut gelang. Dann die 36. Minute als Schleife wieder gekonnt überspielt wurde und Spree in Person von Ben Weiser zum 3:0 einschob. Doch Schleife ließ die Köpfe nicht hängen und versuchte noch vor der Pause zum Anschlusstreffer zu kommen, trotz der einen oder anderen Torchance hieß es nach 45 Minuten denoch 3:0.

In Hälfte 2 aggierte die Lok wesentlich offensiver und kam in Minute 52. zum Anschlusstreffer, Christian Ulbricht wurde im 16er von den Beinen geholt und der Schiri zeigte sofort auf den Punkt. Der gefoulte trat selber an und verwandelte sicher zum 3:1. Dann fast im direkten gegenzug hieß es Elfer für Spree, Christian Kucher bekam den Ball unglücklich an die Hand und Schiri Rene Müller zeigte wieder auf den Punkt. Weiser ließ sich nicht lang bitten und verwandelte zum 4:1 sicher. Das 5:1 wurde wieder gut von Spree herausgespielt, der Ball kam bis zu Baier und dieser völlig frei vor Zeisig hatte wenig Mühe den Ball einzuschieben. Was man der Lok an diesem Tag nicht absprechen konnte war die Moral, man gab selbst bei diesem eindeutigen Spielstand nicht auf und versuchte weiter ein Tor zu erzielen. Dann ein schön heraus gespielter Ball von Ulbricht auf Krupper, der mit einer Flanke in den 16er wo Stopora wuchtig zum 5:2 einnickte. Schleife hatte nun etwas mehr vom Spiel konnte aber nichts zählbares heraus holen. Dann gab es einen Freistoß für die Hausherren und Baier ließ Keeper Zeisig wieder keine Chance und traf direkt zum 6:2. Der Drops war endgültig gelutscht und Schleife kam nur noch zu einer Torchance, die wiederum genutzt wurde. Eine Flanke in den Strafraum der Heimmanschaft nickte Ulbricht zum 6:3 Endstand ein.

Wieder keine Punkte für unsere zweite, das Glück ist in den letzten Spielen etwas abhanden gekommen und Schleife muss aufpassen nicht im Niemandsland der Liga zu verschwinden. Aber aufgeben ist keine Option und so werden unsere Lok Kicker im nächsten Spiel gegen Mücka versuchen den ersten dreier in der Rückrunde einzufahren. 

 

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Spielberichte: Nachholer an Ostern

Geschrieben von Paul am .

Spielberichte: Nachholer an Ostern

Sa, 31.03.18 | 15:00 | Herren | 1.Kreisklasse | SV Blau-Weiß Lodenau : SV Lok Schleife 2. 2:2 (1:1)

Kreisklasse. Jeweils ein verwandelter Elfmeter auf beiden Seiten hätte am Ende den Unterschied in der Nachholerpartie am Ostermontag zwischen Blau-Weiß Lodenau und Lok Schleife II machen können. Doch beide Schützen vergaben und so trennte man sich nach 1:1 Halbzeitstand mit 2:2.