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07. Spieltag KOL: Lok tritt nach der Niederlage auf der Stelle

Geschrieben von Paul am .

07. Spieltag KOL: Lok tritt nach der Niederlage auf der Stelle

Kreisoberliga. Mit der zweiten Saisonniederlage und drei Punkten aus den letzten vier Spielen springt für Lok derzeit nicht mehr als einer der unteren Tabellenplätze raus. Diesmal verlor man neben dem 2:1 bei Großschweidnitz-Löbau auch vorzeitig seinen Kapitän Felix Lampe, welcher in der 70. Minute mit Rot vom Platz verwiesen wurde.


Lok begann das Spiel recht offensiv und startete erneut im neuem 4-3-3- System womit man die Hausherrn zunächst gut im Griff hatte. Daraus ergab sich früh die erste Möglichkeit nach einem Zuspiel von Kranig auf Ulbricht. Dieser konnte im Strafraum nur noch mit einem Foul gestoppt werden. Kranig verwandelte den fälligen Elfer sicher zum 0:1 (5.). Auch die Folgeminuten blieben in Schleifer Hand, man hatte mehr Ballbesitz. Eine Erhöhung des Ergebnisses war dennoch nicht drin. Großschweidnitz´ Nr. 14, Robin Böhm, brachte sein Team in der 30. Minute plötzlich zurück ins Spiel. Nach einer Flanke über rechts glich er zum 1:1 aus (30.). Anschließend bekam Großschweidnitz mehr und mehr Aufwind und erneut konnte nach einer hohen Hereingabe nach einer Ecke ein Tor erzielt werden. Sebastian Müller sorgte mit dem 2:1 somit bereits in 45. Minute für den Endstand.
Natürlich bemühte Lok sich im zweiten Durchgang das Spiel wieder an sich zu reißen. Ohne nennenswerte Aktionen rannte ihnen jedoch die Zeit jedoch davon. Zusätzlich sorgten mehrfache Spielunterbrechungen dafür, dass sich ein mehr und mehr zerfahrenes Spiel entwickelte. Zu allem Übel wurde Kapitän Lampe zum ersten Mal in seiner Spielerlaufzeit vom Schiedsrichter vorzeitig vom Platz geschickt nachdem er mit Böhm aneinander geriet. Böhm sah dabei Gelb.
Kurz vor Schluss wurde es dann fußballerisch nochmal spannend. Korla setzte sich über links erfolgreich durch und er konnte Rückkehrer Matthias Marusch bedienen. Doch dieser rutschte weg und verwehrtete die Möglichkeit nicht. So blieb es bei der Niederlage und der Frage, woher der Leistungseinbruch im Loklager rührt. Diese Frage sollte sich schnell klären, denn nach einem freien Wochenende geht es am 14. Oktober weiter. Dabei wird man den Tabellenfünften, LSV Friedersdorf, empfangen.