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Spielberichte 13/14

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30. Spieltag: Torreiche Partie auf dem Jahnring

Geschrieben von Günter Jainsch am .

7 Treffer am Jahnring

Zum letzten Spieltag der Saison traffen die Jungs von Trainergespann Thomas Schmidt und Torsten Knox auf den Tabellennachbarn vom LSV Friedersdorf. Die Lokelf hatte sich zum Saisonabschluss einen Sieg vorgenommen, und dies mit einem möglichst ansehnlichen Spiel für die Zuschauer. Nach Abpfiff der Partie sollten die Zuschauer ingesamt 7 Tore zu Gesicht bekommen. Deren 4 waren es auf Seiten der Lok und 3 auf Seiten der Gäste. Mit seinen 3 Treffern in diesem Spiel markierte Lars Briesemann in dieser Spielzeit ingesamt 20 Treffer. Glückwunsch dazu! Maik Pohling war es der das zwischenzeitliche 3:0 markierte. Lest im folgenden den Bericht von Günter Jainsch:

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29. Spieltag KOL: kuriose Spielabsage

Geschrieben von Paul am .

29. Spieltag KOL: kuriose Spielabsage

Das gab es auch noch nie. Aufgrund eines brennenden Hinterreifens am Bus konnte Schleife nicht wie geplant zum letzten Auswärtsspiel reisen. Selbst die kurzfristige Beschaffung eines Ersatzbusses misslang. Damit entfiel die für die Anhänger heiß ersehnte Reise zusammen mit den Spielern, welche seit Jahren Tradition ist.

Über mögliche Nachholtermine wird noch verhandelt. Informationen werdet ihr hier erhalten.

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28. Spieltag KOL: Gerechte Punkteteilung

Geschrieben von Günter Jainsch am .

28. Spieltag KOL: Gerechte Punkteteilung

Schleifes Vorhaben, den Gast aus Neueibau im Kampf den Platz 9 noch streitg zu machen, blieb erfolglos. In einer vom Niveau her schwachen Partie trennten sich beide Kontrahenten 2:2 unentschieden.
Wie schon in der Vorwoche in Großschweidnitz, fehlte der Lok in der Anfangsphase der notwendige Überblick. Denn bereits in der zweiten Spielminute führten Abstimmungsprobleme zur frühen Gästeführung. Steffen Grimm startete über links in den Strafraum und vollendete ins lange Eck. Schleife, dadurch geschockt, kam in der Folgezeit schwer in die Gänge. Die Gäste, weiter im Vorwärtsgang, blieben mit ihren schnellen Spielern stets gefährlich. Erst nach gut 20 Minuten folgte eine sehenswerte offensive Aktion der Einheimischen. Ein Linksschuss von Ben Pohling wurde zur Ecke abgewehrt. Auf der anderen Seite musste Lokschlussmann Ronny Wetzke mit energischem Einsatz eine heikle Situation klären. Doch in den letzten Minuten der ersten Halbzeit wendete sich das Blatt. Zunächst bekam Lok einen Freistoß aus 25m zugesprochen. Der 38-jährige Abwehrroutnier Mario Panoscha, zirkelte den Ball mit seiner linken "Patsche" genau ins Dreieck zum umjubelten Ausgleichstreffer. Diese Aktion war eigentlich schon das Eintrittsgeld wert (37.). Ein gutes Durchspiel im gegnerischen Strafraum von Nick Schurmann auf Lars Briesemann brachte die 2:1 Führung. Die Wende kam unerwartet, aber noch zur rechten Zeit (43.).
Im zweiten Spielabschnitt versuchte Schleife die Führung auszubauen. Das Offensivspiel wurde zwar verbessert. Glasklare Einschussmöglichkeiten blieben aber rar. Torhüter Ronny Wetzke bremste im allerletzten Moment einen gefährlichen Gegenangriff, verhinderte so den möglichen Ausgleich. Auf der anderen Seite klärte ein Neueibauer auf der eigenen Torlinie. In der 69. Minute fiel der Ausgleich. Der Tscheche Karel Prasil umkurvte vor dem Strafraum mehrere Lokspieler und schoß auch mit einer Portion Glück, zum 2:2 ein. Im Anschluss hatte Schleife noch zwei Möglichkeiten durch Robert Kranig und Lars Briesemann, der nur das Außennetz traf. Beim letzten Freistoß aus günstiger Position fehlten den Gästen nur Zentimeter. Anschließend war die Punkteverteilung perfekt und gerecht.
Pfingten ist spielfrei, anschließend geht es für Schleife am 4.Juni in die Höhle des Löwen. Der Spitzenreiter Neusalza/Spremberg ist Gastgeber für die Lokalelf.

Schleife: Wetzke - Panoscha - N.Schurmann - St. Schurmann (55.Krautz) - Lampe - Hoffmann - Kranig - M.Pohling - Briesemann - Kraink - B.Pohling.

Neueibau: Schubert - Reichelt - Kem - Donath - Rothenburger - Scheibener (85.Gaier) - Ay - Prasil - Kopp - Ziemens - (Schmidt) - Grimm.

Schiedsrichter: Thmas Hayn, Görlitz

Zuschauer: 75

geschrieben von Günter Jainsch

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27. Spieltag KOL: Torreiche Begegnung in Großschweidnitz

Geschrieben von Günter Jainsch am .

Torreiche Begegnung in Großschweidnitz

Das torreichste Spiel des 27. Spieltages wurde am Sonntag im "Heinz-Hahner-Stadion in Großschweidnitz ausgetragen. Großschweidnitz und Schleife, beide Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte, trennten sich 4:4 unentschieden.

Die Gäste, die erneut mit Besetzungsproblemen anreisten, wurden sofort kalt getroffen. Nach einer Linksflanke, die in den Torraum schwebte, machte Großschweidnitz per Kopf das 1:0. Bei dieser Situation waren drei Lokspieler nicht in der Lage, den Torschützen entscheidend zu stören. Das passierte bereits in der ersten Minute (!). Die Lokelf brauchte nun eine gute Viertelstunde, um sich von dem frühzeitigen Schock zu erholen. Im Anschluss an einen Eckball hielt Ben Pohling nur die rechte Innenseite hin und der Ausgleich war geschafft (19.). Weitere drei Minuten später konnte Kapitän Steve Schurmann seinen Gegenspieler nicht halten, der aus 12m die Kugel unhaltbar ins Netz versenkte. Auf der anderen Seite hatte Christian Kraink eine gute Möglichkeit, sein Schuss wurde im letzten Moment abgeblockt. Anschließend prallte er mit dem  gegnerischen Schlussmann zusammen und musste danach minutenlang behandelt werden. Kurz vor dem Halbzeitpfiff passte Felix Lampe gekonnt zu Lars Briesemann. Der fackelte aus gut 12m nicht lange und knallte das Streitobjekt zum 2:2 Ausgleich in die Maschen (45.). Schleifes Spiel war im ersten Durchgang mit einigen Ecken und Kanten behaftet. Besonders fiel das schwache Zweikampfverhalten auf, das sich in der zweiten Halbzeit kaum besserte.

So geriet man durch einen Doppelschlag der Platzherren innerhalb von 180 Sekunden in einen Zweitorerückstand. Zunächst hinderte niemand den Kopfballtorschützen nach einem Freistoß (49.). Dann marschierte ein Großschweidnitzer Angreifer in Richtung Loktor, ließ gleich mehrere Abwehrspieler stehen und erzielte die 4:2 Führung (52.). Es spricht für die gute Moral der Loktruppe, dass sie sich in der Folgezeit nicht hängen ließ. So nutzte Lars Briesemann einen Patzer der Gegenseite und erzielte per Schlenzer den Anschlusstreffer (59.). Der Kopfball von Ben Pohling strich knapp vorbei, den satten Abschluss aus 20m von Robert Kranig abgefeuert, parierte der Keeper. Auch Loktorwart Benjamnin Knox ist auf dem Posten, er pariert einen Schuss aus Nahdistanz. In der 76. Minute markierte Schleifes Torjäger vom Dienst, Briesemann, mit seinem dritten Tagestreffer den Ausgleich. Es war zugleich sein 16. Tor in der Saison.In der Schlussphase versuchten noch beide Mannschaften das Siegtor zu erzielen, aber die Kräfte reichten nicht, die Hitze forderte ihren Tribut. Allerdings vergab Christian Kraink kurz vor dem Schlusspfiff noch eine günstige Einschusschance.

Insgesamt gesehen boten die Gäste eine durchwachsene Partie, wer allerding auswärts vier Tore erzielt, sollte am Schluss eigentlich als Sieger den Platz verlassen.Eine unbedingt stärkere Leistung ist am kommenden Wochenende vonnöten, wennes im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn, den SV Neueibau, geht. Hier ist die 1:5 Niederlage aus der Hinrunde zu korregieren.

Schleife: B. Knox - Panoscha - Kucher - St. Schurmann - Lampe - Kranig - Dubrawa (46. A. Marusch) - M. Pohling - Briesemann - Kraink - B. Pohling

geschrieben von Günter Jainsch

 

Danke für die Bilder an die Sportfreunde aus Großschweidnitz. Sie haben diese uns zur Verfügung gestellt.

 

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26. Spieltag KOL: Lok besiegt starke Zittauer

Geschrieben von Günter Jainsch am .

Lok besiegt die Mannschaft der Rückrunde

Mit einem von sicherlich nicht jedem erwarteten 2:0 Heimerfolg über die Mannschaft der Rückrunde, den VfB Zittau, gelang Schleife die Revanche für die Hinspielniederlage. Alles in allem konnte man sagen das die Gäste deutlich mehr vom Spiel hatten, und auch technisch die feinere Klinge spielten. Schleife nutze aber die sich bietenden Chancen diesmal eiskalt aus. So konnte man nach der bitteren Klatsche der Vorwoche die Fans in Schleife mit einem Heimsieg belohnen. Auch wenn ein höherer Sieg nicht verdient gewesen wäre, möglich war er alle Male. Denn Christian Kraink hatte im 2. Spielabschnitt gleich 3 mal die Möglichkeit das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Lest im folgenden den Bericht von Günter Jainsch: